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  • bastian

Das eigene Drückerchen

Aktualisiert: 10. Jan.

Heute war die Drückjagd in unserem eigenen Pirschbezirk. Der Schnee und die vereisten Forstwege haben kurzfristig für etwas Chaos im Ablauf der Jagd gesorgt und die Hunde mussten hart arbeiten um die Sauen, die sich in den Brombeeren einfach einschneien ließen, auf die Läufe zu bekommen. Wir freuen uns am meisten über Maria‘s Hegeabschuss in Form eines alt-laufkranken Reh‘s und dass Max beim ersten Ausflug zu uns einen Überläufer strecken konnte Wir selbst hatten zwar reichlich Anblick, jedoch eher als Hundeführer und Treiber;

wir konnten nicht all zu lang an unseren Platzen sitzen... Etwas Hektik kam auf, als der Wachtel von unserem Lieblingsförster plötzlich das Krampfen anfing und auch nicht mehr damit auf hörte Erst mit entsprechender Glucosezufuhr erholte sich die Hündin zum Glück und durfte für den Rest der Veranstaltung dann bei uns im Auto 1:1 tierärztlich überwacht warm eingepackt und mit Standheizung verbringen. Sie erholte sich zum Glück trotz 20 Minuten Krampfanfall schnell nach der Behandlung und war bereits abends beim privaten, kleinen Schüsseltreiben wieder die Alte Eine Nachsuche mussten wir frustriert an der Nachbargrenze abbrechen bzw. den Nachbarn überlassen, nach dem wir zuvor noch an die sich steckende Sau kamen, jedoch kein Schussfeld gegeben war.

Zum Schüsseltreiben gab es einen Pulled-Deer-Burger aus dekonstruierten Rehblättern mit , und Wildschweinbacon Das lässt sich super vorbereiten und ist ratz fatz fertig wenn wir durchnässt, hungrig und nudelfertig aus dem Wald kommen. Wir bedanken uns bei den lieben Menschen, die den Tag heute mit uns verbracht haben Waidmannsheil












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