schnelles Abendessen nach der Drückjagd

Heute blieb nicht viel Zeit zum Kochen Um 4 Uhr in der Früh klingelte der Wecker um mit der lieben Frederike pünktlich im Spessart zur Drückjagd anzutreten. Das Wetter spielte so gar nicht mit, aber immerhin haben unsere Hunde brav gearbeitet

Im Anschluss kurz am Lagerfeuer aufgewärmt und eine Kontrollsuche mit dem Schweisshund gemach kamen wir Spätnachmittags ausgehungert zu hause an.

Wenn es schnell gehen muss, gibt es meistens Rücken er taut schnell auf und braucht nur einige Minuten in der Pfanne so kommen wir noch rechtzeitig auf den Sauansitz raus ins Revier

Unser frei improvisiertes Rezept: Rücken vom Rotwildkalb mit Steckrübenpüree und Aubergine asiatisch gewürzt

600g Steckrüben, 100g Pastinake und 300g Kartoffeln schälen und mit 280ml Milch und einem TL Salz zu einem Püree kochen. Dann mit 30g Butter und Muskat abschmecken. Unterdessen Auberginen fächerförmig einschneiden und mit einer Mischung aus Sesamöl, Sojasauce, 3 Knoblauchzehen, Chili und Crema di Aceto Balsamico bepinseln, auf einem Rost mit Backpapier in den den 220 Grad heißen Ofen schieben.

Dann das Fleisch mit der restlichen Marinade einreiben und in Sesamöl scharf von allen Seiten anbraten. Den Ofen aus machen und die Ofentüre öffnen, sobald die Auberginen Farbe bekommen haben, dann im lauwarmen Ofen den Rücken kurz nach ziehen lassen und unterdessen die Sauce. Für die Sauce wird der Bratansatz vom Rücken mit etwas Wasser aufgeschwemmt, dann einen Schluck Aceto Balsamico, gerösteter Sesam, Pilzpulver (wir hatten welches vom Parasol), Sojasauce, Feigensenf, Zitronenzesten, Chili, frisch gepresster Knoblauch und Ingwer, so wie etwas Kreuzkümmel und Five Spice zugeben, 10 Minuten köcheln lassen; das gibt eine Geschmacksexplosion die nur in kleinen Mengen auf den Teller sollte Wer will richtet mit Granatapfelkernen an

an Guad´n