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  • bastian

Ein Drückjagdtag wie wir Ihn mögen

Der nächste Salamibeitrag muss warten... Der heutige Jagdtag war zu ereignisreich um nicht davon zu berichten!

Wir konnten zu zweit zwei Stück Kahlwild und drei Sauen erlegen, sowie ein laufkrankes Reh abfangen, was Lia gebunden hat. Bemerkenswert finde ich, dass ich mit der Krieghoff Kipplaufbüchse aus einer Rotte eine Doublette strecken konnte. Langsam gewöhne ich mich auch auf der Bewegungsjagd an den Einzellader

Aber das eigentliche Highlight war wie meistens die Hundearbeit: Lia hat von Stand geschnallt richtig was bewirken können und ordentlich zur insgesamt guten Strecke beigetragen. Boni konnte nach der Jagd bei den Nachsuchen glänzen: ausnahmsweise kamen wir mal nicht nur an Aufbrüchen bzw. Schleifspuren bei Nachberschützen heraus, sondern konnten zum Einstieg eine 450m Todsuche auf eine 30kg Sau machen um dann als Meisterstück einen ÜL Keiler mit Vorderlaufschuß zu arbeiten, der sich nach ca. 600m in einem dichten Fichteneinstand herum gedrückt hat, jedoch seine eigene Rückfährte annahm, als wir ebenfalls in der Dickung herum wuselten. Boni ließ sich keine Sekunde irritieren, noch nicht einmal als 300m nebenan eine andere Suche mit Standlaut und Fangschuss zu ihrem Ende kam, sie arbeitete den Widergang souverän aus und da wir ihr mit ihren 9j blind vertrauen, kamen wir nach weiteren 700m gerade einmal 150m vom ursprünglichen Ausgangspunkt der Suche entfernt relativ unerwartet an die sich stellende Sau ran, die sofort den Hund annahm. Als Boni ein paar Meter zurück sprang, war das Schussfeld frei und Basti konnte den starken Überläufer erlegen Was wären wir nur ohne unsere braven Jagdhunde!

Patschnass, nudelfertig, dafür mit reichlich Beute beladen (ja, wir hatten den Hänger dabei ) und sehr zufrieden sind wir nun auf dem Heimweg… aber einfach nur Standzettelabgeben und los düsen kann ja schließlich jeder

Waidmannsheil, Waidmannsdank und HoRüdHo











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