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  • bastian

Ein Gedicht zum 1.Mai

Schau ich in die Truhe und kann den Boden sehen, dann denk ich ziemlich hektisch „ich muss jagen gehen“


Doch Schonzeit hat das Schmalreh, der Bock ist auch noch zu, das Schwarzwild hat grad Kinder und auch das Rotwild ist passé.


Der Rucksack an der Türe, der Pirschstock steht bereit, Ein Stoßgebet nach oben, „oh Herr lass schnell vergehen die Zeit“.


Der Blick in den Kalender, ich kann die Tage zählen. Jetzt wird’s langsam Zeit, das richtge Plätzchen auszuwähln.


Mein Jägerherz voll Freude, wie schön es doch sei, nur noch 10 mal schlafen, dann ist der erste Mai.


Der schlechte Dichter möchte unbekannt bleiben

Tatsächlich freuen wir uns dieses Jahr noch mehr als sonst über den Aufgang der Rehwildjagd. Eines der wenigen konstanten Ereignisse auf die man sich derzeit freuen kann. Wir hatten einen deutlich höheren Eigenbedarf an Wildbret in den vergangenen Monaten. Logisch, wo hätte man auch zum Essen hingehen sollen. Also gibt’s nun reichlich Platz in der Tiefkühltruhe. Aber das nur so nebenbei...




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