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  • Autorenbildbastian

Giftig für Rehe und andere Wiederkäuer

Bereits zum zweiten Mal in kürzester Zeit wurden wir zur einem apathischen, verhaltensauffälligen Reh innerhalb der Ortschaft gerufen.

Das letzte Reh war nahe zu betäubt und neurologisch stark gestört.

Dieses Reh heute hatte eine Unterkiefer Fraktur, es hatte wohl kurz vorher eine Kollision im Straßenverkehr.

Was beide gemeinsam hatten war die extreme Verhaltensauffälligkeit mit Verlust der Scheu, Apathie und Taumeln.

Die Organe waren unauffällig,

aber beim Öffnen und Inspizieren des Panseninhaltes war schnell klar woran die Tiere leiden: Sie haben sich an Kirschlorbeer vergiftet

Das erklärt auch, den ungewöhnlichen Fundort beider Tiere, da diese nicht heimische Pflanze nur in den Gärten vor kommt, nicht aber im Wald.





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