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Wie der Zufall so will...oder: Murphy´s Law

Murphy’s law: Da führen wir Gestern Abend eine hitzige Diskussion innerhalb unserer eigenen Kreisjägerschaft über einen Kommentar in den Sozialen Medien, der als gut gemeinter Tip per PN auf die Reise geschickt wurde und danach so große Kreise gezogen hat, dass nicht nur unzählige Personen sich plötzlich im Hintergrund involviert haben, sondern auch jedes weitere Wort auf die ungeeichte Goldwaage gelegt wurde… im direkten Gespräch haben wir versucht die unnötigen Wogen zu glätten, die beim geschrieben Wort auf Social Media nur zu schnell zur Sturmflut ausufern, gefühlt mit mäßigem Erfolg, denn andere Meiningen ecken in den Verbandskreisen an… …und just im selben Moment erscheint vom Deutscher Jagdverband e.V. die Broschüre zum Umgang mit der Jagd in den sozialen Medien inklusive eines Beitrags von uns, den wir schon längst nicht mehr auf dem Schirm hatten …wir haben uns JagdMomente‘s Zitat zu Herzen genommen „Bei Kritik eine Nacht verstreichen lassen und dann in Ruhe sachlich antworten“, aber ganz unkommentiert wollten wir die Geschichte dann doch nicht lassen

Es mag 1000 Meinungen geben ob und wie man die Jagd überhaupt in den sozialen Medien darstellen sollte; wir versuchen es auf unsere Art um dem Thema Wildbret in den Jäger- aber eben auch in den Nicht-Jägerkreisen zu mehr Wert zu verschaffen. Wir betreiben diesen Blog als aufwändiges Hobby (auch wenn uns Gestern ein gewerblicher Hintergrund unterstellt wurde) und erfreuen uns täglich daran, dass es so ein freundlicher, positiver Raum geworden ist.

Danke, an unsere liebe Community, dass ihr seid, wie ihr seid: so macht das Freude!

Zur Broschüre:





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